Geduld

Geduld

Was ist Geduld? Geduld ist die Fähigkeit warten zu können. Geduld ist aber auch ruhiges und beherrschtes Ertragen von etwas, was unangenehm ist und über einen längeren Zeitraum andauert. Es nützt ja nichts, volle Power und durch! Ja, wir mussten Geduld haben und es ertragen, das wir eine Stelle im Büro, der Konstruktionsabteilung nicht besetzten konnten. Zu viel zu tun für zu wenig Leute. Alles kompensieren, damit unsere Kunden es nicht merken. 😉

Nun bekommen wir ab nächsten Monat Verstärkung, wir wurden gefunden! Von einem jungen Mann, an späterer Stelle mehr. Er hat sein Visum für sich und seine Familie bekommen, der Arbeits- und Mietvertrag ist in Sack und Tüten, es kann losgehen! Wir freuen uns drauf! Unser Sommermärchen? Das Herz und der Bauch sagt auf beiden Seiten, das es passt. Nun freuen wir uns auf Verstärkung, um gemeinsam Gas geben zu können, unsere interessanten Projekte zu realisieren.

Liebe Kunden, Danke für`s Vertrauen und für`s Verständnis! Das wir manchmal etwas länger brauchten, um das eine oder andere Angebot zu erstellen. Es war und ist es immer noch eine riesige Herausforderung, alles unter einen Hut zu bekommen. Zeitlich. Aber es geht dennoch. Muss ja! Ein riesen Dankeschön ans Team. Gemeinsam geht alles irgendwie. Danke!

Herzlichst, Eure Katrin

 

Gemeinsam

Gemeinsam

Ich sitze gerade an meinem Computer hier in Hermsdorf und organisiere unter anderem Besichtigungstermine für Wohnungen. Und bin happy! Wir haben unsere freie Stelle in der Projektbearbeitung besetzen können. Unser neuer Mitarbeiter brauchte für sich und seine liebe Familie erst noch ein Visum, um zu uns kommen zu können. Das ist nun erteilt und es kann losgehen. Die Wohnung ist so gut wie sicher, wie schön! Er hat uns „gefunden“ und möchte Teil unseres Familienbetriebes werden. Dem steht nichts im Wege! Der Bauch und das Herz sagt JA! Auf beiden Seiten. Unserer Unterstützung kann er sich sicher sein. Bei der Einarbeitung und überhaupt. Alles braucht seine Zeit. Wen man nur will kann man Vieles erreichen.

Die Tischlerstelle konnten wir auch kompetent besetzen. Mit einem „Rückkehrer“, welcher lange Jahre von Thüringen nach Bayern gependelt war und nun bei uns wieder sicher gelandet ist. 😉

Mitarbeiter in der Montage suchen wir weiterhin fieberhaft, ein schwieriges Terrain, wir sind  und bleiben optimistisch. Wenn Ihr schauen wollt, was unser Team, außer unserer gemeinsamen Arbeit noch so verbindet, dann schaut doch wieder einmal auf unserer GEMEINSAM- Seite vorbei und klickt Euch durch. Habe diese gerade mal wieder aktualisiert.

Nun wünsche ich Euch einen schönen Abend! Herzlichst, Eure Katrin.

Betreutes Kochen

Betreutes Kochen

Wie ich schon oft geschrieben habe, koche ich mittags immer in meiner Küche, hier in Hermsdorf. Tausche Schreibtisch gegen Kochschürze. Ich koche für meinen Sven (Chef), unseren ältesten Sohn Fritz, der uns in 5. Generation bei FritzGlock unterstützt und mich. Punkt Zwölf ist Mittag, da steht das Essen auf dem Tisch, das war schon immer so. Früher hatte das meine Mutti Monika immer für uns gemacht, nun habe ich das übernommen. Es ist so etwas wie ein Ritual. Gekocht wird mit frischen Zutaten. Ihr müsst mich nicht bedauern. Ich mache das gern! Kochen und natürlich auch das Fabrizierte verspeisen. Das ist wie Meditieren. Auf ein Mittagessen würde ich nie verzichten!

Gestern, als ich gerade dabei war den Kloßteig zu kneten, klopfte es an die Küchentür. Und ein lieber Kunde, den ich lange nicht gesehen habe, stand plötzlich in der Küche, wollte einfach mal Hallo sagen. Und während ich so rührte, Fleisch schnitt, die Soße nach Art unseres Familienrezeptes zurecht machte, unterhielten wir uns über Gott und die Welt. Er saß am Tisch vorm Fenster und ich kochte. Es war lustig. Und am Ende wusste er, was dieses Gericht von meiner Oma Elle so besonders macht. Mein Geheimnis. Leider musste er weiter, gern hätte ich etwas davon abgegeben. Denn es war, wie immer, zu viel geworden.

Was es diese Woche gab, das sehr ihr hier.

Montags: Musste spontan,umdisponieren, denn ich konnte keine Petersiliensoße zu meinem bereits zu Hause fertig gekochten Fleisch machen, da Antje mir frische Petersilie mitbringen wollte, aber leider ausfiel für den Tag. Und Fritz war in Berlin unterwegs, also gab es leckere Pizza und Salat aus dem Globusmarkt. (Frischetheke)

Dienstag: Petersilie war eingekauft, heute war allerdings der Chef in Berlin zum Aufmaß. Fleisch, für das etwas aufwändige Essen im Kühlschrank gelassen, statt dessen kräftige Kartoffelpuffer mit Schinkenspeck, Zwiebeln und Gewürzgurken für Fritz und mich gemacht. Das ist nämlich Sven nicht! 😉 Diese Kartoffelpuffer hatten sich meine Mutti Monika und ich früher immer am Mädelstag gemacht. Freitag Abend, wenn mein Vater beim Skat war. Allerdings mit gebratener Bratwurst. Da stellen sich meinem Sven die Nackenhaare auf, wenn er das essen müsste. 😉

Mittwoch: Endlich! Zitterklöße mit Petersiliensoße und Tafelspitz.

Donnerstag: Wie Mittwoch, nur mit gebratenen Klößen.

Für morgen gibt es noch keinen Plan, irgendwas Einfaches.

Wenn Ihr noch mehr erfahren wollt, was in unserem Familienbetrieb so los ist, dann schaut gern auch auf meiner FritzGlock- Instagram- Seite vorbei. Würde mich freuen! 🙂

Habt einen schönen Abend! Herzlichst, eure Katrin.

 

Wege

Wege

Manchmal beginnt ein neuer Weg nicht damit, Neues zu entdecken, sondern damit, Altbekanntes mit ganz anderen Augen zu sehen.

Heute morgen habe ich mal wieder auf meinem Weg zur Arbeit einen klitzekleinen Umweg über die Dörfer genommen. Bin zum höchsten Punkt über einen Feldweg hoch gefahren, um kurz auszusteigen und inne zu halten. Was für eine Stille! Man hört nur die Vögel zwitschern. Von dort aus kann man weit ins Erlbachtal hineinschauen. Nach Kraftsdorf. Da bin ich geboren und unsere Familie Glock und unser Familienbetrieb haben seit 1929 dort ihre Wurzeln. Familienwurzeln, die verbinden. Wie oft bin ich diesen Weg schon gefahren und früher auch gelaufen. Auf dem Weg zur Disco, mit Freunden. Von Kraftsdorf nach Rüdersdorf und wieder zurück. Da war kein Weg zu weit! 😉 Ich muss schmunzeln. Als ich da so stand und die Stoppelfelder, vom Mais bereits abgeerntet vor mir sah, dachte ich, wie schnell doch dieses Jahr vergeht. War es doch gar nicht so lange her, das der goldgelbe Raps in seiner schönsten Blüte stand. Alles hat eben seine Zeit und jede Jahreszeit hat seinen Reiz.

Auf einem Sonnenblumenfeld, in der Nähe unseres Familienbetriebes, standen die letzten Blumen und lächelten mich an. Ein Feld zum Selberpflücken, was ich dann auch mit Bedacht tat. Bald ist diese Zeit auch vorbei. In unserer Firma, im Eingangsbereich haben diese, zusammen mit anderen Herbstblumen und Zweigen ihren Platz gefunden. Damit sie dort morgens unsere Mitarbeiter und später auch unsere Kunden, den Postboten oder Jemanden, der einfach nur nach dem Weg fragt, empfangen und erfreuen können.

Habt einen schönen Spätsommerabend! Herzlichst, Eure Katrin.

Alles braucht seine Zeit.

Alles braucht seine Zeit.

„Wie in jedem Brett noch ein Baum steckt, haben unsere Fenster Wurzeln.“

Endlich! Unser neuer Beratungsraum ist fast fertig und ich gebe zu, es hat aber auch ziemlich lange gedauert. Wir haben die Decke neu gemacht, Wände heraus gerissen und neu versetzt und Vieles mehr. Und sind froh, das wir uns Zeit genommen haben, denn so wussten wir nun ganz genau, wie er aussehen soll. So, das sich unsere Besucher wohlfühlen. Behaglich, schließlich haben wir das Glück, mit einem wunderbaren Material zu arbeiten. Holz! Es war ein Prozess. Zwischenzeitlich hatten wir ja auch unser FritzGlock- Erscheinungsbild und unser Logo geändert und da war es schon Glück, das wir uns Zeit genommen haben. Sonst würde er jetzt ganz anders aussehen! Momentan verlegen wir Eichedielen, die Wandverkleidung kommt später, das Sideboard steht bereits und die Tapete ist ausgesucht. Der Tisch, Mittelpunkt unserer Ausstellung bauen wir ebenfalls neu, Stühle und Lampen folgen. Freue mich schon auf`s Dekorieren und die Besuche unserer Gäste, wenn er endlich fertig ist. Unser neuer Raum! Und bin gespannt, was ihr dazu sagen werdet? Herzlichst, Eure Katrin.