Heiter bis fruchtig.

Heiter bis fruchtig.

So ein Familienbetrieb ist schon etwas Besonderes. Ich finde es ein wahnsinnig tolles Gefühl Traditionen zu erhalten, Dinge, welche in mir tief verwurzelt sind, Ansichten und Erinnerungen zu bewahren. Stamme ich doch aus einer Tischlerei und habe bereits als kleines Mädchen alles verfolgt, was da so los war. In der Werkstatt gespielt, nah bei meinen Eltern. Und muss schmunzeln, wenn ich daran denke, wie ich an der Breitbandschleifmaschine Rolle vorwärts und rückwärts geübt habe. Undenkbar in der heutigen Zeit. Erinnerungen von damals. Und diese zu mischen und zu verbinden mit neuen Ideen, Esprit, Spritzigkeit, Überraschungen, Spass und Freude im Hier und Jetzt. Freude an der Arbeit und bei der Arbeit. Und dabei ein Team zu haben, mit dem es einfach toll ist gemeinsam etwas zu bewirken. Es ist ein ständiges Geben und Nehmen. Stures hintereinander Wegarbeiten liegt mir nicht, es muss mit Freude passieren. Gut, das klappt nicht immer. Ein Versuch ist es dennoch wert! Und das wünsche ich mir auch im Großen und Ganzen. Was nicht heisst, das es immer einfach ist. Das definitiv nich. Gerade deswegen! Und deshalb steht in meinem Album, welches mir kürzlich unserer Team geschenkt hat, „Das Leben kann hart sein. Ist allerdings die einzige Möglichkeit im Leben Spass zu haben.“ In diesem Sinne, machen wir etwas draus. Arbeitszeit + Freizeit = LEBENSZEIT.

Silvios Tochter hatte Jugendweihe und seine Mama hat toll gebacken, auch für uns! Antje bringt mal selbst gebackene Muffins mit und Rene Geburtstagskuchen. Und so weiter. Das macht das Leben aus. So finde ich!

Hier kommen noch ein paar Schnappschüsse, quer Beet durch unsere Firma. Klickt euch durch! Durch die Werkstatt, durch die Kuchen und durch ein paar Mittagessenfotos. Mittags koche ich ja meistens, da ich es meiner Mutti Monika versprochen habe. Traditionen. Ich kenne es nicht anders.:)

Und sonst? Wir bauen momentan Rundfenster, Schiebetüren, Vertikalschiebefenster, Haustüren, Fassadenverkleidungen, Sprossenrahmen. In Holz und Holz/Aluminium. Unsere Kunden kommen aus Hermsdorf, Kraftsdorf, Gera, aus unserem engeren Umkreis. Außerdem von weiter her. Aus Leipzig, aus der Nähe von Frankfurt- hier bauen wir für drei Schulen, welche saniert werden, Holzfenster. Für Dachgeschosswohnungen in Berlin Schiebetüren. Und so weiter und so weiter…

Dann mache ich jetzt mal weiter. Heute mit schnödem Zahlenwerk. Aber auch das kann Spass machen. Es kommt immer auf die Sichtweise an. Herzlichst, Eure Katrin.

Zwischen Umsatzplanung und Bauernbrot

Zwischen Umsatzplanung und Bauernbrot

Heute Mittag blieb die Küche kalt. Kein selbst gekochtes Mittagessen von mir zwischen der Arbeit. Warum? Weil ich eingeladen war und „entführt“ wurde. Von unseren Mädels Rita, Antje und Mandy. Ins Cafe Mittendrin. Zu einem gemeinsamen Frühstück. Das war so viel, das die Sättigungsphase, auch Stunden später, immer noch anhält! Ich bin pappsatt! Und geschmeckt hat es sensationell! Tja, wegen so einer Einladung kann man schon mal wichtige Dinge, wie zum Beispiel die Umsatzplanung, für drei Stunden ruhen lassen. Gemacht werden muss die Arbeit so oder so! Warum nicht auch später. 😉 Ja, ich gebe es zu, da lasse ich mich doch gern einmal entführen. Hier kommen die Beweisfotos. Und für unsere Männer im Team, nicht traurig sein, euer Tag kommt auch noch und ihr habt sogar einen Tag frei! So, das war jetzt aber das letzte Highlight vorerst, die Woche, seit meinem Fünfzigsten, ist nun um und ich bedanke mich nochmals ganz herzlich bei unserem Team, die diesen Tag – und die Tage danach – für mich für etwas ganz Besonderes werden ließen. Danke! Eure Katrin

 

 

 

Schöne Ostern!

Schöne Ostern!

Nun ist das erste Quartal auch schon fast wieder vorbei und Ostern naht. Wir wünschen Euch und Ihnen allen ein zauberhaftes, kunterbuntes Osterfest und hoffen, das es das Wetter einigermaßen gut mit uns meint. Wir hören und lesen uns im April! Eure Katrin

 

Zwischen Messeluft, Glitzertatou und Rosmarin.

Zwischen Messeluft, Glitzertatou und Rosmarin.

Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen. Das haben wir erst dieses Wochenende wieder auf unserem Messestand in Jena gespürt.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei all den Jenigen, die bei uns vorbei geschaut haben! Kunden, Interessierte, Berufskollegen, Standnachbarn. Sich für unsere Produkte interessiert haben. Und für unsere Deko. Es gab nicht nur die Beratung zum Schwingfenster und der Haustür mit elektronischer Zutrittskontrolle, sondern auch Infos zu den Kräutern in den Pflanzkübeln und was man alles damit in der Küche anstellen kann. Die Gespräche, welche ich geführt habe, hatten mich nicht selten überrascht und auch bewegt. Dankesehr! Und ein Dankeschön beim Osterhasen, welcher am FritzGlock- Stand vorbei kam und uns kleine Überraschungen dagelassen hat. Und bei der lieben Messefee, welche uns Mädels – Antje und mir – ein Glitztatou gezaubert hat. Als Dank für einen langen Messetag. 😉 Ich löse jetzt auch auf, warum unsere Blumendeko dieses Jahr aus einer Mischung von Blumen und Kräutern bestand. Natürlich weil es schön aussieht, ist doch klar. Aber nicht nur, denn die Pflanzkübel zieren, samt Inhalt, nun unser Bürogebäude und warten auf ihren zweiten Auftritt. Im Kochtopf! Denn Mittags koche ich ja immer, zwischen meiner Arbeit. Da finden Rosmarin, Salbei, Lorbeer, Minze und Oregano ihre Verwendung.

Manufakturarbeit

Manufakturarbeit

„… das wird ein besonderes Treppenhaus.“ so der Hamburger Architekt in 2017 zu mir. „Ich schicke ihnen Fotos, wenn es fertig ist.“ Ein besonderes Treppenhaus mit drei ganz besonderen Fenstern. Heute kam, wie versprochen, seine Mail.

“ Guten Tag Herr Höfer, anliegend schicke ich Ihnen einige Fotos von ihren wunderschönen Fenstern. Beste Grüße…“ Oh ja, sehr schön! Aus dem Gespräch mit dem Architekten weiß ich, das alle Materialien von ausgesuchten Manufakturen stammen. Auch die Fenster! 😉 Später mehr dazu. Fritz hat sie geplant und unser FritzGlock- Team gebaut. Teamwork. Wie immer eben!

 

Wenn einer eine Reise tut…

Wenn einer eine Reise tut…

Letzte Woche war bei uns das Reisefieber ausgebrochen. Uwe hatte wieder einmal eine Berlin- Tor zusammengestellt. So nennt er den Tag, an dem er gefühlt 10 Baustellen und Kunden besucht. Fenster ausmisst, nach dem Rechten schaut, neue Projekte besichtigt. Und Sven, unser Chef, war im Frankfurter Raum unterwegs, um das Aufmaß für ein neues Projekt anzugehen. Der Tag war so mühsamim Auto- wer viel im Auto unterwegs ist, wird es wissen – das er sich dann spontan entschloss, den nächsten Tag zum Bietergespräch nach Berlin mit dem Zug zu fahren. Gesagt. Getan. Außer, das er rückwärts noch eine Bombenentschärfung mitnahm und einen schönen Umweg in Kauf nehmen musste, hat`s ihm im Zug ausnehmend gut gefallen. Gern mal wieder. 😉