Oh, du Beschauliche…

Oh, du Beschauliche…

WEIHNACHTSWUNSCH Ich wünsche mir in diesem Jahr mal Weihnacht´ wie es früher war. Kein Hetzen zur Bescherung hin, kein Schenken ohne Herz und Sinn. Ich wünsch’ mir eine stille Nacht. frostklirrend und in weißer Pracht. Ich wünsche mir ein kleines Stück von warmer Menschlichkeit zurück. Ich wünsche mir in diesem Jahr ´ne Weihnacht, wie als Kind sie war. Es war einmal, schon lang ist’s her, da war so wenig – so viel mehr. – Jutta Gornik –

In diesem Sinne, wir wünschen Allen einen schönen, zauberhaften 1. Advent! Unter www.fritzglock.de/weihnachten habe ich eine Seite eingerichtet, auf der Ihr gern stöbern dürft. Viel Freude!

Herzlichst, Eure Katrin

 

Willkommen!

Willkommen!

Hallo, Ihr Lieben! Ich freue mich, das immer mehr Kunden in unserem Familienbetrieb kommen, um sich vor Ort von uns beraten zu lassen. Zu schauen und zu stauen, wie unsere Fenster, Türen und Fassaden entstehen. Architekten, private Bauherren, Tischler und Bauträger. Und begeistert sind! Mancher musste in den letzten Wochen ziemlich viel Geduld aufbringen, Baulärm in Kauf nehmen, da wir während unseres täglichen Geschäftsbetriebes umgebaut haben. Dafür möchte ich Danke sagen. Für`s Verständnis. Zu guter Letzt bauen wir nun noch unser Gäste- WC um. Heute hat der Chef seinen Entwurf zum Umbau als Freihand- Zeichung präsentiert. Ganz ehrlich, alles hat eben seine Zeit. Auch dieser Raum hat es nötig verschönert zu werden. Und wird später nicht mehr wieder zu erkennen sein. Schöne Materialien, besseres Licht. Holz, Stein und… Überraschung!

Schöne Woche! Herzlichst, Katrin Höfer

Familienwurzeln

Familienwurzeln

„Es gibt Menschen, die wirst Du nie vergessen und Du wirst das Gefühl haben, dass sie direkt neben dir sind …
… obwohl sie diese Welt schon lange verlassen haben!“

Vierzehn Jahre ist es nun schon her, das mein Papa, Fritz Glock, unser Seniorchef, nicht mehr an meiner Seite- an unserer Seite- ist. Vergessen werden wir ihn nie! Er war ein wunderbarer Mensch. Er hat, gemeinsam mit meiner Mutti Monika unseren kleinen Familienbetrieb durch die Zeiten der DDR- Planwirtschaft gelenkt. War dreißig Jahre selbständig, bis 1998 Sven und ich unseren Familienbetrieb übernommen hatten. Mit ihm gemeinsam wagten wir dann vor über 20 Jahren den Neuanfang im Gewerbegebiet. Er hat uns machen lassen, meinen Sven und mich. In uns Vertrauen gehabt. Und uns zur Seite gestanden. Mit Rat und Tat. Und hatte damals eine private Bürgschaft für uns abgegeben. Das war mutig! Einen Kredit hätten wir nie bekommen! Ja mutig, denn wenn es schief gegangen wäre, hätte er viel verloren. Er und meine Mutter. Und wir natürlich auch. Es waren keine einfachen Zeiten, aber wir haben es hinbekommen. Papa, würdest dich freuen, wenn du unser Team und unsere Arbeit jetzt sehen könntest.

Qualität, Fairniss, Ehrlichkeit, das war ihm immer sehr wichtig. War immer sehr stolz auf Erreichtes, jedoch nie überheblich! Und sehr herzlich. 🙂 Der Mensch steht im Mittelpunkt all unserer Handlungen. Das ist uns wichtig und das war schon immer so.

Auf dem Foto seht ihr mich als kleines Mädchen, auf seinem Arm, das war 1968. Entstanden ist dieses Bild vor unserer Werkstatt, damals in Kraftsdorf. Dort bin ich aufgewachsen, in unserer Tischlerei, sozusagen.

„Wie in jedem Brett noch ein Baum steckt, haben unsere Fenster Wurzeln.“ Familienwurzeln. Eure Katrin

 

Kümmelbrötchen und Erinnerungen

Kümmelbrötchen und Erinnerungen

Familie.

„Weißt du noch, wie wir als Kinder am Wochenende früh immer beim Bäcker anstanden?“ fragt mich Uwe schmunzelnd über den gedeckten Frühstückstisch hinweg? Ja, das weiß ich zu gut, habe ich doch jeden Samstag als kleines Mädchen für unsere Familie früh zu Fuß Brötchen geholt. Und mich in die lange Schlange eingereiht, die oftmals bis über die kleine Brücke reichte, welche über den Erlbach verlief, um an diese heiß begehrten Teile zu gelangen. In Kraftsdorf. Meinem Heimatdorf. Den Duft der stets frisch gebackenen, Brötchen, die der Bäckermeister hektisch ständig nachfüllte, liegt mir immer noch in der Nase. Wunderbar!

Heute gibt es für mich auch Kümmelbrötchen. Kümmelbrötchen, welche nach Kindheit schmecken. Ich liebe sie, heute mussten sie auch mal sein, musste ich sie mir „geben“, konnte nicht widerstehen. Da dreht sich allen, die mit am Tisch sitzen demonstrativ der Magen um. 😉 Unser Bäcker hier in Hermsdorf, welcher super Brötchen bäckt, hat sie auch im Angebot. Was für ein Glück! Erinnerungen werden wach. An meine Heimat Kraftsdorf, meine Eltern und an unsere kleine Tischlerei, die in diesem kleinen Örtchen im Erlbachteil seine Anfänge nahm.

Heute feiern wir Geburtstag. Uwe Glock, mein Chausin hat Geburtstag, deswegen überrasche ich ihn mit einem Frühstück, sowie selbst gebackener Torte und Blumen. Die Überraschung ist geglückt. Und ich freue mich wie ein kleines Mädchen, das Uwe sich sichtlich freut! Und ich denke mir, wie ich ihn so betrachte, was haben wir für ein Glück, das es all die Jahre mit uns so gut funktioniert, wir uns so gut verstehen. Uwe Glock ist nicht nur mein Chausin, er ist außerdem Tischler und Projektleiter, mit ganzer Seele. Seit über 20 Jahren arbeiten wir zusammen. Wenn er seine Kunden berät leuchten seine Augen. Voller Begeisterung. Und ja, er ist mein Büronachbar und er ist Vertrauensperson, er ist auch Familie!

Und so sitzen wir heute mal ganz bewusst in Familie am Tisch, mein Sven, unser Sohn Fritz, Uwe und ich. Im neuen Besprechungsraum. Einfach schön. Und nehmen uns die Zeit dafür. Familie ist so wichtig, das sollte man niemals vergessen. Und sich die Zeit dafür nehmen. Und Mittags sorgte Uwe für Nudelsalat und Wiener für alle. Lecker!

Ein gemeinsames Frühstück für unser gesamtes Team habe ich auch schon geplant. Für unsere Firmenfamilie. Heute frühstücken wir jedoch zu viert. Habt Verständnis! Familie + Betrieb = Familienbetrieb. Ja!

Heute ist schon wieder Freitag, mein schönster Tag der Woche! Das war schon immer so. Gleich schalte ich den Computer aus und gehe noch etwas einkaufen. Um uns zu Hause etwas Schönes zu kochen. Auch früher in meiner Kindheit war das mein Lieblingstag und auch der meiner Mutti Monika. Da war mein Papa zum Skat im Wirtshaus schräg gegenüber und wir haben es uns zu Zweit gemütlich gemacht. Mädelsabend. Da wurde auch abends etwas gekocht. Nicht irgendetwas! Nein, damals waren es Kartoffelpuffer mit gebratener Bratwurtst, Speck und Zwiebeln. Die Teile waren groß wie eine Pizza und gefühlt drei Zentimeter dick. Auf weia, da muss ich schmunzeln, denn wenn ich diese Angewohnheit beibehalten hätte, würde ich mich nun, nach all den Jahren, wahrscheinlich optisch verdreifacht haben.

Ich bin dankbar, für Anfragen und Aufträge unserer Kunden, die uns ihr Vertrauen schenken und für ein Team, auf das man stolz sein kann! Unser neuer Beratungsraum wird angenommen, das freut mich besonders, das sich unsere Kunden und auch wir darin so wohl fühlen. dabei ist er noch nicht ganz fertig. Nächstes Jahr tauschen wir den Tisch und die Stühle noch aus, da freue ich mich auch schon ganz doll drauf, da ich schon im Kopf habe, was es werden wird.

Ich wünsche allen ein schönes, entspanntes Wochenende. Wie immer das bei Jedem aussehen wird? Genießt es! Herzlichst, Eure Katrin

 

Hereinspaziert!

Hereinspaziert!

„Wie in jedem Brett noch ein Baum steckt, haben unsere Fenster Wurzeln.“ Ja, Familienwurzeln. Und diese spüre ich, wenn ich durchs Haus gehe genauso, wie unsere Kunden, welche unseren Familienbetrieb betreten. „Es ist sehr schön zu wissen, das in Ihrem Produkt so viel Geschichte und Leidenschaft steckt. Fenster, eine Haustür und Schiebetüren waren für mich bis dato rational betrachtete Nutzungsobjekt, jetzt bekommen Sie Charakter, weil neben dem hochwertigen Handwerk auch Menschen und eine Geschichte damit verbunden sind!“ Das schrieb mir letzte Woche ein lieber Kunde aus Potsdam. Herzlichen Dank!

Bin gerade dabei, unsere Ausstellung neu zu dekorieren, es duftet nach Zirbenholz und ich merke, es wird immer etwas schöner. So langsam wird er fertig, unser neuer Besprechungsraum.

Also, Willkommen bei FritzGlock! Kommt vorbei! Auf einen Kaffee? Gern zeigen wir Euch unsere Werkstatt, dort man kann sehen, wie unsere Fenster, Türen und Fassaden entstehen.

Herzlichst, Eure Katrin

 

Willkommen!

Willkommen!

Добро пожаловать, Mykhailo! Herzlich Willkommen in unserem Familienbetrieb! Endlich, die lang ersehnte Verstärkung im Büro ist Wirklichkeit geworden. Man darf die Hoffnung eben niemals aufgeben! Mykhailo ist Maschienbauingenier und Konstrukteur von Fenstern, Türen, Fassaden und Wintergärten und liebt seinen Job! Und nun ist er Teil unseres Familienbetriebes. Er hat uns gefunden. Eine eine längere Geschichte steht dahinter und ich freue mich ganz doll persönlich darüber, das er nun da ist. Er stammt aus der Ukraine und musste mit seiner Familie seine Heimat verlassen, da dort bekanntlich Krieg herrscht. Lieber Mykhailo, wir freuen uns auf eine wunderbare Zusammenarbeit! Ja, wer was kann und wer was will, der ist hier richtig am Platze. Handwerk wird noch immer von Handwerkern gemacht. Qualität kommt von Können, Leidenschaft und Disziplin. Mitarbeiter, versessen auf gute Arbeit, sind die Seele von FritzGlock.