"Weihnachten ist keine Jahreszeit. Es ist ein Gefühl." Edna Ferber

" Es ist schön, den Augen dessen zu begegnen, dem man soeben etwas geschenkt hat. "Jean de la Bruyère

Eine besinnliche Weihnachtszeit, ein zufriedenes Nachdenken über Vergangenes, den Glauben an das Morgen und Hoffnung für die Zukunft. Das wünschen wir von ganzem Herzen! Sven und Katrin Höfer

"Die Art des Gebens ist wichtiger als die Gabe selbst. " Pierre Corneille

" In der Heiligen Nacht tritt man gern einmal aus der Tür und steht allein unter dem Himmel, nur um zu spüren, wie still es ist, wie alles den Atem anhält, um auf das Wunder zu warten." Heinrich Waggerl

BACKEN IST AUS TEIG GEMACHTE LIEBE.

Tausende von Kerzen… 

Tausende von Kerzen kann man am Licht einer Kerze anzünden, ohne dass ihr Licht schwächer wird. Freude nimmt nicht ab, wenn sie geteilt wird. – Siddharta Gautama Buddha

Liebe Kunden, liebe Geschäftspartner,

voller Dankbarkeit blicken wir auf das Jahr 2021 zurück. Dankbar, gesund durch dieses Jahr gekommen zu sein. Keineswegs eine Selbstverständlichkeit. 

Für das entgegengebrachte Vertrauen und die gemeinsame Zusammenarbeit sagen wir ganz herzlich Dankeschön. Begegnungen auf Augenhöhe und ein respektvoller Umgang miteinander, Dinge welche wir im Miteinander sehr zu schätzen wissen.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein friedvolles, besinnliches Weihnachtsfest. Bleiben Sie vor allen Dingen gesund und optimistisch!

Schätzen wir das was wir haben, Gesundheit, Familie und Freunde. Bleiben wir achtsam im Alltag. Freuen wir uns über all die kleinen Momente, welche uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern. 

Für das neue Jahr 2022 wünschen wir Ihnen viele, kleine Lichtblicke. Denken wir daran, das Licht, das wir für andere erleuchten, beleuchtet auch unseren Weg.

All den Menschen, denen es gerade nicht so gut geht, wünschen wir Zuversicht, Hoffnung und das sie den Glauben an sich selbst nicht verlieren mögen.

Und hoffen, das sie Menschen an ihrer Seite haben, die ihnen Halt geben mögen, für sie da sind! Denn das ist unsere Pflicht. Gutes zu tun.

Herzlichst, Ihre Katrin Höfer

Hermsdorf, im Dezember 2021

WEIHNACHTSWUNSCH

 

Ich wünsche mir in diesem Jahr mal Weihnacht´ wie es früher war. Kein Hetzen zur Bescherung hin,

kein Schenken ohne Herz und Sinn. Ich wünsch’ mir eine stille Nacht. frostklirrend und mit weißer Pracht.

Ich wünsche mir ein kleines Stück von warmer Menschlichkeit zurück.

Ich wünsche mir in diesem Jahr ´ne Weihnacht, wie als Kind sie war.

Es war einmal, schon lang ist’s her, da war so wenig – so viel mehr.

(Jutta Gornik)

                                                                                        Die Sterntaler

 

Es war einmal ein kleines Mädchen, dem war Vater und Mutter gestorben, und es war so arm, dass es kein Kämmerchen mehr hatte, darin zu wohnen, und kein Bettchen mehr hatte, darin zu schlafen, und endlich gar nichts mehr als die Kleider auf dem Leib und ein Stückchen Brot in der Hand, das ihm ein mitleidiges Herz geschenkt hatte. Es war aber gut und fromm. Und weil es so von aller Welt verlassen war, ging es im Vertrauen auf den lieben Gott hinaus ins Feld.

Da begegnete ihm ein armer Mann, der sprach: „Ach, gib mir etwas zu essen, ich bin so hungrig.“ Es reichte ihm das ganze Stückchen Brot und sagte: „Gott segne dir’s,“ und ging weiter. Da kam ein Kind, das jammerte und sprach: „Es friert mich so an meinem Kopfe, schenk mir etwas, womit ich ihn bedecken kann.“ Da tat es seine Mütze ab und gab sie ihm. Und als es noch eine Weile gegangen war, kam wieder ein Kind und hatte kein Leibchen an und fror: da gab es ihm seins; und noch weiter, da bat eins um ein Röcklein, das gab es auch von sich hin. Endlich gelangte es in einen Wald, und es war schon dunkel geworden, da kam noch eins und bat um ein Hemdlein, und das fromme Mädchen dachte: „Es ist dunkle Nacht, da sieht dich niemand, du kannst wohl dein Hemd weggeben,“ und zog das Hemd ab und gab es auch noch hin.

Und wie es so stand und gar nichts mehr hatte, fielen auf einmal die Sterne vom Himmel, und waren lauter blanke Taler; und ob es gleich sein Hemdlein weggegeben, so hatte es ein neues an, und das war vom allerfeinsten Linnen. Da sammelte es sich die Taler hinein und war reich für sein Lebtag.

Ein Märchen der Gebrüder Grimm.

Weihnachten

 

Markt und Straßen stehn verlassen, still erleuchtet jedes Haus, sinnend geh ich durch die Gassen,  alles sieht so friedlich aus.

An den Fenstern haben Frauen buntes Spielzeug fromm geschmückt, tausend Kindlein stehn und schauen, sind so wunderlich  beglückt.

Und ich wandre aus den Mauern bis hinaus ins freie Feld, hehres Glänzen, heil´ges Schauern! Wie so weit und still die Welt!

Sterne hoch die Kreise schlingen, aus des Schnees Einsamkeit steigt´s wie wunderbares Singen – o du gnadenreiche Zeit!

Joseph von Eichendorff  (1788 – 1857)

Geschenke und Besinnung müssen sich nicht widersprechen. Mit Achtsamkeit und Liebe ausgesucht, kann ein einfaches Geschenk sehr viel Freude machen.

– Monika Minder –

Die Botschaft von Weihnachten

Es gibt keine größere Kraft als die Liebe. Sie überwindet den Hass wie das Licht die Finsternis.

 – Marthin- Luther King –