Fünfzig!

Fünfzig!

„…möchte ich euch ganz herzlich zu meiner Gartenparty einladen.“ Es ist für mich unschwer zu erkennen, welches Highlight gefeiert werden soll. Die Whatsapp- Nachricht, welche ich gerade bekommen habe, gehört zur Gruppe „Mein 50!“  Aha! Mensch, denke ich, wie die Zeit vergeht. Obwohl die Jubilarin zur Gattung der „Man- sieht- ihr- das- Alter- nicht an- Mädels“ gehört. Naja, Willkommen im Club! Was tut man nicht alles, um den natürlichen Alterungsprozess aufzuhalten. Vorteilhaft zu wirken. Ach, was soll`s. Humor kann dabei niemals schaden!

Anke und ihren Hans kenne ich schon genauso lange wie meinen Sven. 34 Jahre. Hans war mit Sven bei der Armee, zu DDR- Zeiten. Das schweißt zusammen. Das Studium hat dann Beide von Thüringen nach Bayern verschlagen, zum Glück haben wir uns nie aus den Augen verloren. Irgendwann kauften die Beiden dann ein Haus, um es Stück für Stück für sich und die beiden Mädels zu renovieren und umzubauen. Und überall sind mittlerweile unsere FritzGlock- Fenster drinnen, Boden tief, mit Beschattung. Holz/Aluminium. Schlicht schön. Es wurden Öffnungen verändert, Fenster vergrößert und Vieles mehr, Sven hat hier seine Ideen mit eingebracht, was beide zu schätzen wissen. Man selbst hat da manchmal einen Tunnelblick, es muss ja nicht immer so bleiben wie es war. Nun kann man von der Küche, vom Wohnzimmer und vom Wintergarten direkt in den Garten gehen, welcher wunderschön angelegt ist. Rosen duften mit Kräutern um die Wette. Und zur Gartenparty war alles wunderbar geschmückt und eingedeckt. Ein zweites Wohnzimmer. Wie ich das liebe! Das Drinnen verschmilzt mit dem Draußen. Gemeinsam kochen, wer mag. Und wer nicht, schaut einfach zu, der Blick ist frei! Frische Pasta, gekühlter Rosè, chillige Musik und schöne Gespräche. Was will man mehr. Danke! Für die Einladung. Und für die Freundschaft!

Schönes Wochenende!

Schönes Wochenende!

Ich wünsche euch Allen ein schönes, sonniges Wochenende!  Und wenn ihr Jemanden kennt, einen Tischler, Monteur, technische/r Mitarbeiter/in, der sich vielleicht verändern will, schickt ihm den Link zu unserer Seite, vielleicht habt ihr Erfolg? Wir eher nicht. www.fritzglock.de/jobs.

Wir suchen ganz dringend Verstärkung! Aber bitte nur Ernst gemeinte Bewerbungen an uns richten. Ich sage das jetzt mal extra, denn gerade eben kam eine Mail und ich hoffe mal, das sie nicht ernst gemeint war? Leider kann ich sie nicht abdrucken, Datenschutz. SCHADE!

Wenn ihr wissen wollt, was es sonst noch Neues bei uns zu berichten gibt, dann schaut auf unserer FritzGlock Instagram- Seite vorbei. Dort stelle ich ebenfalls Fotos rein, mit kleinen Geschichten dazu, was mich eben gerade so bewegt.

Schönes Wochenende!

Herzlichst, eure Katrin

 

Das Ding mit der Freude.

Das Ding mit der Freude.

„Katrin, grüß dich, hier ist Charly!“ schallt es fröhlich aus meinem Hörer. „Sag mal, kann ich nächste Woche Freitag mal wieder mit meiner Klasse bei euch vorbeikommen und einen Betriebsrundgang machen?“. Charly heißt im echten Leben Herr Schaller, ist Deutscher Meister in der Altersklasse Ü60 im Judo, außerdem Lehrer an der hiesigen Berufsschule, unterrichtet die Tischler und spielt und singt außerdem leidenschaftlich in einer Band, in welcher er der Boss ist. Und da er aus dem selben Ort kommt, aus dem ich stamme, nämlich Kraftsdorf, kennen wir uns natürlich. Ich denke kurz nach, stelle fest, das es bei mir eigentlich überhaupt nicht passt und da ich ihm nichts abschlagen kann und beim nächsten Auftritt seiner Band wieder mit dabei sein möchte sage ich sofort freudig „Klar“!  Wir einigen uns auf den 29.6.18, 8.00 Uhr.

Nachdem ich aufgelegt hatte kam mir eine Idee und ich rief gleich nochmal in der Schule zurück. „Was hältst du davon, wenn wir hier bei uns ein Frühstück vorbereiten, nach dem Rundgang?“ Da wir die Idee beide super fanden kam dann gleich noch der zündende Gedanke, die Zeugnisausgabe von der Schule hier zu uns zu verlegen. Gesagt, getan!

Wie heißt es so schön, die Freude, in der Freude des Anderen zu finden, ist pures Glück. Da ist definitiv etwas dran. Sehr viel sogar. Und so freute ich mich diebisch, als ich dann irgendwann heute die Tür aufmachte und Taratata, zum gedeckten Tisch zeigte und sagte „Ihr seid herzlich eingeladen, bedient euch!“

Ich trat zur Seite und beobachtete. Und blickte in völlig überrascht, freudig drein schauende Gesichter. Und dachte mir, Katrin, das war es mal wieder wert! Eine gute Idee. Ja, es ist doch immer mit einem gewissen Aufwand verbunden.  Aber da ist dieses Ding eben mit dem gern machen…

Bei fritz- kola, Kaffee und Sandwiches plauderten wir noch Weilchen über unsere Anfänge in Kraftsdorf, da, wo unsere Wurzeln liegen und wie es war in all der Zeit, bis heute. Und nun wissen auch alle, warum ich Mittags hier in unserer Küche in Hermsdorf koche. Die, die es wissen wollten. Oder auch nicht. 😉

War schön mit Euch! Wir wünschen für die Zukunft Alles Gute. Und denkt daran, Handwerk ist cool! Bis zum nächsten Mal!

Schönes Wochenende!

Eure Katrin

PS: Danke Mandy, für`s Vorbereiten der Brötchen, dem Beschmieren mit Frischkäse und Butter, für die beigesteuerten Eier von glücklichen Hühnern und dass Hinter- mir- Herräumen… Danke Fritz, das du den Rundgang übernommen hast, kannst du doch wunderbar erklären und erzählen, was wir hier so machen und wie es bei dir persönlich gelaufen ist, hier, im elterlichen Betrieb. Und Danke Rita, für`s wieder wegräumen, denn das mag ich nicht. 😉

 

Geben und Nehmen

Geben und Nehmen

Es sind wieder einmal die kleinen Dinge, welche das Leben ausmachen. Überraschungen, mit denen man nicht rechnet. Unser Team hat Sven und mir heute früh ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Bei unserer morgendlichen Besprechung. Warum? Wir waren an einem Wochenende im Mai zu einem gemeinsamen Segeltorn auf der Ostsee gestartet. Hatten ein Traditionssegelschiff, ein Schiff aus Holz, gechartert und sind gemeinsam gesegelt, haben zusammen gekocht, gelacht und noch Vieles mehr. Als Dank dafür gab’s als Überraschung diese Collage und noch eine kleine Überraschung, welche plötzlich auf meinem Schreibtisch stand. Ein herzliches Dankeschön ans Team, eure positiven Feedbacks waren jede Minute der Vorbereitung dafür wert! Ihr seid toll! Geben und Nehmen eben. 😉

Liebe, was du tust!

Liebe, was du tust!

„Zu tun, was man möchte, ist Freude. Zu lieben, was man tut, ist Glück.“

Schön des Öfteren wurde ich gefagt, ob ich denn neben unserem gemeinsamen Familienbetrieb, welchen ich mit meinem Sven führe, auch ein Privatleben habe und ob es denn auch Zeit für Hobbys gibt. Ob wir Beide, wenn wir den ganzen Tag zusammen arbeiten, uns abends noch etwas zu erzählen hätten? Was sind das für Vorstellungen, bitte schön? Aber hallo! 🙂 Die Antwort lautet, Ja! Warum? Weil es für mich persönlich keine bessere Konstellation gibt, da meine Arbeit, unsere Arbeit, nicht bloße Arbeit ist, sondern Liebe zum Beruf. Berufung. Sven und mich verbinden nicht nur seit 20 Jahren unsere gemeinsame Firma sondern auch 34 Jahre unseres Lebens, unsere Familie, unsere beiden Söhne, Freunde, die Liebe zur Natur und die Neugier, Neues zu entdecken.

Ich muss bei dem Gedanken schmunzeln, was man wohl glaubt, wie es bei uns zu Hause zugeht, da wir ja schon so viel Zeit mit unserer Arbeit verbringen? Auszeiten sind uns wichtig. Da rede ich nicht vom Jahresurlaub. Die kleinen Dinge eben. Im Alltäglichen. Die sind so wichtig für Jeden von uns.

Es gibt neue, öffentliche Diskussionen und Debatten, welche gerade entbrennen, in denen es darum geht, wie wichtig es plötzlich sei, seine Arbeit mit dem Privaten in Einklang zu bringen. Diese Erkenntnis wird als etwas völlig Neues angepriesen. Es gibt auch einen Film darüber. Da muss ich staunen. Denn ich muss ich sagen, ich kenne es nicht anders. Es heißt, es „müsse ein Umdenken stattfinden. Privates soll ins Arbeitsleben mit einfließen.“ Das liegt auch daran, das unser Familienbetrieb schon immer so funktioniert hat. Unsere Familie. Auch früher bei meinen Eltern. Und die waren auch glücklich damit. Voraussetzung, man liebt was man tut. Und Werte sind uns schon seit jeher ganz wichtig. Verantwortung, Mut, gegenseitige Rücksichtnahme. Mit seinem Verhalten zu versuchen dazu beizutragen, die Welt ein kleines Stück besser zu machen.

Qualitatives Wachstum, statt permanente Gewinnoptimierung. Die Zahlen müssen stimmen, ohne Frage! Wichtig ist aber gleichermaßen, mit Freude und Spaß bei der Arbeit zu sein. Ja, das ist unser Ansinnen. Für unser Team und uns persönlich. Achtsam zu sein. Dafür stehen wir. Ich habe das große Glück, das ich Beides, Arbeit und Beruf, super miteinander verbinden kann und irgendwie alles gern tue. Buchhaltung (ausgenommen Statistiken, da hapert`s!), Marketing, Kundenbetreuung. Ich fotografiere, schreibe, dekoriere und koche außerdem gern. Das kann ich zu Hause, genauso wie auf Arbeit. Was für ein Glück! Und das ich jeden Tag hier in meiner Küche in Hermsdorf mittags für meinen Sven, mich, unseren Sohn und manchmal ein paar Leute mehr koche, das stört mich auch nicht, bedeutet keine Last für mich, im Gegenteil. Und wenn ich mit dem Dekorieren in der Ausstellung etwas länger brauche und Zahlen für die Bank fertig gemacht werden müssen, dann hänge ich die Zeit hinten dran. Kein Problem. Weil ich es eben gern tue. Und so ist es auch nicht schlimm, wenn wir zu Hause, beim Wandern oder wo auch immer schon mal über die Arbeit sprechen, warum auch nicht, sie ist ja ein wichtiger Teil unseres Lebens.

Was nicht heißt, das es einfach ist, einen Familienbetrieb zu führen. Die Verantwortung ist immer da, sitzt täglich im Gepäck. So ist das Leben! Vieles ist eine Einstellungssache. Aber eine positive Denkweise allein ist auch kein Allheilmittel, wenn Lösungen her müssen, Entscheidungen zu treffen sind. Und durch manche Dinge muss man einfach auch nur „durch“! Dann wird`s besser. Meistens.

Etwas liegt mir noch am Herzen, ich weiß das meine Zeilen gern gelesen werden, Danke für Euer liebes Feedback! Ja, das macht es aus, das Menschliche. Der Mensch steht im Mittelpunkt all unserer Handlungen. Und wenn ich nur allein an Begegnungen, Gespräche und Mails dieser Woche denke, an neue Aufträge, mit denen ihr uns betraut, dann bin ich stolz darauf, das Worte nicht nur Floskeln sind. Es fühlt sich gut an. Ich möchte keine Namen nennen, Datenschutz, leider. Deswegen wieder einmal Danke für Eure Aufträge, Besuche, Feedbacks, prompte Zahlungen.

Heute standen wieder Kunden an meinem Schreibtisch mit den Worten „Dieses Fenster hatte noch ihr Vater gemacht, es braucht jetzt eine neue Scheibe, unser Enkel hat sie zerschossen…“ Ja, mein Vater. er würde sich freuen, wenn er meine Zeilen lesen könnte.

Wie in jedem Brett noch ein Baum steckt, haben unsere Fenster Wurzeln. Familienwurzeln! Seit 89 Jahren. Ich empfinde es als ein riesiges Glück, mit meinem Sven gemeinsam unseren Familienbetrieb weiter zu führen und die Verantwortung dafür tragen, ihn für die Zukunft fit zu machen. Und wir das Glück haben zu entscheiden, wie diese Zukunft aussehen soll und wer uns dabei unterstützt.

Herzlichst, Eure Katrin.

PS: Mehr Fotos und Geschichten und Gedanken aus der Werkstatt, unseren Baustellen oder aus meiner FritzGlock- Küchener, gibts auf unserer Instagram- FritzGlock- Seite.

 

Das pralle Leben.

Das pralle Leben.

Bald ist Halbzeit. Das Jahr 2018 ist in genau 16 Tagen zur Hälfte rum. Ich weiß nicht, wie es euch geht, die Zeit verging wie im Fluge. Es war prall gefüllt mit allem, was das Leben so zu bieten hat. Je genauer wir planen, desto schwieriger wird es, mit dem Zufall klar zu kommen. Deswegen ist es ganz gut, genügend Luft für die unvorhergesehenen Dinge zu lassen. Irgendwas ist doch immer, was anders läuft als geplant. Was augenscheinlich von außen so leicht und mühelos erscheint entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als stetige Herausforderung. Da bin ich schon stolz, das ich ich diese mit meinem Sven und unserem tollem Team gemeistert habe. Wenn ich hier am Hermsdorfer Kreuz an meinem Schreibtisch sitze, meine Worte in die Tastatur klimpere, inne halte und aus dem großen Fenster hinterm Bildschirm meinen Blick nach draußen schweifen lasse, blicke ich auf zwei Bäume vor meinem Fenster, sattgrün. Wie schön! Wie in jedem Brett noch ein Baum steckt, haben unsere Fenster Wurzeln. Familienwurzeln. Unsere Wurzeln. Meine Wurzeln. Die Wurzeln meiner Familie Glock. Auch wenn ich meinen Familiennamen Glock vor 30 Jahren in Höfer getauscht habe, ändert das nichts an meinen Wurzeln. Bin ich doch in unserer kleinen Tischlerei, welche sich damals noch im Erdgeschoss unseres Wohnhauses befand, aufgewachsen. Familie + Betrieb = Familienbetrieb. Aus dem kleinen Betrieb, dem zarten Pflänzchen, welches 1929 zu wachsen begann, ist ein 89 Jahre alter Baum geworden. Ein Baum, welcher schon eine stattliche Größe erreicht und viel erlebt hat. Welcher Sonne mit seinen Blättern eingesogen hat aber auch Flauten überstand. Und Stürme, die ganz schön das Blätterwerk durcheinandergewirbelt haben, aber die Wurzeln hielten. Bis heute. Zum Glück! Es ist schon ein wunderbares Gefühl, eine Firma zu führen, die mein Uropa 1929 gegründet hat. Und zu sehen, was daraus geworden ist, aus unserem Familienbetrieb. Mein Vater Fritz Glock hat immer zu mir gesagt, gib den Dingen Zeit. Wie Recht er damit hatte! Zeit für`s Wachsen und Gedeihen. Das ist mit Menschen so und ebenso bei Firmen. Es braucht Liebe, Leidenschaft; Durchhaltevermögen und Geduld.

Der Mensch steht im Mittelpunkt all unserer Handlungen. Das ist uns sehr wichtig. Über die Jahre haben wir uns einen Kundenstamm aufgebaut der mich stolz macht und stetig weiter wächst. Kein Außendienst in all den Jahren, unsere Kunden kommen meist über Empfehlung, wofür wir uns ganz herzlich bedanken. Ich kenne viele Kunden persönlich und freue mich, wenn ich angerufen werde, ein Feedback erhalte, eine Mail oder ein Fax herein schneit oder der Eine oder die Andere plötzlich vorm Schreibtisch steht, mit einem neuen Projekt. Aus manchen Kontakten sind Freundschaften entstanden.

Über die Jahre hat sich FritzGlock zum Holz/Alu- Fensterspezialisten entwickelt. Unsere Fenster sind geplant bis ins Detail und mit Leidenschaft gebaut. Es ist toll zu erfahren, welche Fenster- Ideen und Sonderkonstruktionen uns zugetraut werden, welche wir gemeinsam entwickeln und dann auch bauen. Fast 60 Fensterprojekte laufen momentan parallel. Damit alles wie am Schnürchen klappt ist Teamarbeit gefragt. Von der Angebotserstellung, über die Planung, Projektleitung, Herstellung bis hin zum Einbau. Unsere Fensterprojekte befinden sich in Brandenburg, Groß- Glienicke, Kleinmachnow, Frankfurt am Main, Hersbruck, München, Bad Köstritz, Gera und so weiter. Und bald auch in Oslo. Später mehr.

Ein Projekt möchte ich kurz vorstellen, welches dafür steht, was im Fensterbau bei uns so geht. Ein interessantes, größeres Projekt liegt im Villenpark Groß- Glienicke. Bei unserem Betriebsausflug im Mai hatte unser Team dort gemeinsam einen Zwischenstopp eingelegt, weil Uwe Glock, mein Chausin und der Projektleiter dieses Hauses, noch ein paar Maße nehmen musste. Da wurde nicht schlecht gestaunt, als sechs Autos vor fuhren. 😉 Wir kennen somit den Bauplatz, direkt am Wald. Nun Die Daten, wir bauen Holz/Alufenster in Eiche. Außen bekommt das Alu eine Veredelung mit einem Feinstrukturlack in Glitzoptik. Ein Sonderfarbton. Die Eiche innen wird geölt, das sieht nicht nur toll aus, es fühlt sich auch gut an! Außer Fenstern? Pfosten- Riegel- Fassaden mit einer integrierten rahmenlosen Glasecke. In die Fassade integrieren wir Hebe- Schiebetüren. Die Fensteroliven lassen wir flächenbündig im Holz verschwinden. Edel. Es gibt außerdem im Obergeschoss des Hauses integrierte Absturzsicherungen und die Beschattung ist an allen Fensterelementen natürlich auch dabei. Und sonst? Jedes Fenster ist verkabelt und bekommt einen Anschluss an die Alarmanlage. Huschi, Nick und Steffen haben diese Woche begonnen die Fenster einzubauen. Mirko und Dirk, welche gut ausgeruht am Montag aus ihrem wohl verdienten Urlaub zurück kommen, machen nächste Woche dort weiter.

Wie Ihr seht, uns wird`s nicht langweilig. Hier noch ein paar Schnappschüsse von mir aus der Werkstatt, von Baustellen, aus der Natur. Bunt gemischt. Ich mache dann jetzt auch mal wieder weiter und wende mich wieder dem Zahlenwerk zu. Also bis demnächst!

Es grüßt euch herzlichst, eure Katrin.