Geteilte Freude ist doppelte Freude!

Geteilte Freude ist doppelte Freude!

„Seine Freude in der Freude des Anderen finden können; das ist das Geheimnis des Glücks.“ Georges Bernanos. Und so freue ich mich immer wieder wie ein kleines Kind, wenn wir uns zum Firmenausflug stets etwas Neues einfallen lassen. Etwas Verrücktes? Ja! 24 Personen. 8 Mahlzeiten. 192 Essen. Eine echte Herausforderung beim Planen und Einkaufen, erst Recht, wenn man erst zwei Tage vorher mit der Planung beginnt. Getreu meinem Leitspruch „Es kommt nicht darauf an, wann du mit etwas beginnst, Hauptsache, du bist auf den Punkt fertig“. Na bitte! Was soll`s, alles steht bereit und das ist die Hauptsache. Gemeinsam klappt`s. Dann hoffe ich mal, das ich nichts vergessen habe! Na, dann kann`s es ja losgehen. Also, wir sind dann mal weg. Verlassen unser „FritzGlock- Schiff“, um woanders anzuheuern. Uns frischen Wind um die Nase wehen zu lassen. Mit hoffentlich jeder Menge Spass im Gepäck, beim gemeinsamen Kochen, Quatschen, Schweigen und MEER. 😉 Wir sind ja schon ein eingeschworenes Team, hier in der Firma und auch sonst. Ein Team, auf das man sich verlassen kann. Man weiß, wo man anzupacken hat. Meistens da, was man gut kann. Das ist toll! Dafür liebe ich meine Arbeit, wegen der Menschen um mich herum, die ehrlich und offen miteinander umgehen. Ich danke Euch! So, nun werde ich noch die allerletzten Besorgungen für die Kombüse machen, gehe von Bord und sage Ahoi! Eure Katrin.

 

 

 

 

Vergissmeinnicht!

Vergissmeinnicht!

Himmelbau leuchten sie in der Sonne. Neben all den anderen, in fröhlichen Farben strahlenden, Blümchen. Unter den Bäumen, in den beiden Beeten, zwischen unseren Parkplätzen. Hier in Hermsdorf. In unserem Familienbetrieb. Wenn ich aus meinem Bürofenster schaue, vorbei an meinem Bildschirm, sehe ich sie. Jedes Jahr auf`s Neue. Vergissmeinnicht!  Die Lieblingsblumen meiner Oma Elli. Elli Glock. Früher, in unserem Garten in Kraftsdorf, gab es viele. Kraftsdorf, der Ort, in dem mein Uropa vor 89 Jahren eine kleine Tischlerei gründete. Unsere Firma ihren Ursprung hat. Kraftsdorf, der Ort, in dem ich eine fröhliche Kindheit verbrachte.Es sind Ableger aus Kraftsdorf. Es gibt sie immer noch dort, später auch im Hause meiner Eltern, bei mir zu Hause und auch hier.

Meine Oma Elli, die Mutter meines Vaters, war eine ganz liebe Omi für mich. Sie hatte immer ein Lächeln im Gesicht, war lieber im Garten und auf ihrem Feld, in der Nähe unseres Hauses, draußen unterwegs, als drinnen zu putzen. Und ich viel bei ihr, wenn meine Eltern, Monika und FritzGlock unsere Tischlerei aufbauten, sie in DDR- Zeiten voran brachten oder abends, wenn ich bei ihr schlafen durfte. Cool! Kochen konnte sie phantastisch, das hat sie dann meiner Mutter Monika beigebracht und sie es mir. Und feiern erst Recht. Pure Herzlichkeit. Ich kenne sie nur mit einer, um den Bauch gebundenen Schürze und einem straff gebundenen Kopftuch, unter welchem sie ihre langen, grauen Haare verbarg. Lieb, sanftmütig und herzensgut. Geschimpft hat sie nie! Nur Liebe verschenkt. Ganz viel! Wie man sich das doch merkt, als Kind. Dabei war ich erst sieben Jahre, als sie verstarb. Wurzeln und Flügel soll man seinen Kindern und Enkelkindern mitgeben. Und ganz viel Liebe, hat mein Vater immer gesagt. Wurzeln, das man geerdet wird und einen nichts so schnell umhaut, wenn mal ein richtiger Lebenssturm lostobt. Und Flügel, um über seine Grenzen zu gehen, loszufliegen, sich aus zu probieren.

„Wie in jedem Brett noch ein Baum steckt, haben unsere Fenster Wurzeln.“ Jedesmal, wenn ich an unseren Spruch denke, ihn ausspreche, fallen mir viele Kindheitserinnerungen zu unseren Wurzeln ein. Meinen Wurzeln! Zu meiner Familie. Zu unserer Tischlerei. Und das macht mich dankbar. Dankbar dafür, das Menschen und Erinnerungen in unseren Herzen bleiben, für immer. Und dankbar, das meine Familie und unser Familienbetrieb mit all den Menschen die hier arbeiten die Chance hat, unseren Lebensbaum, bildhaft gesprochen, weiter wachsen zu lassen. Wurzeln und Flügel…

Und nun wisst ihr auch, warum es neben dem Spruch ein kleines Mädchen gibt, welches einen Baum umarmt…

Nun wünsche ich Euch Allen ein schönes Wochenende! Herzlichst, Eure Katrin

 

Vom Nehmen und Geben.

Vom Nehmen und Geben.

„Wie in jedem Brett noch ein Baum steckt, haben unsere Fenster Wurzeln.“ Und deswegen war ich mal kurz Bäume pflanzen. Dem Wald etwas zurück geben. Für jeden erteilten Auftrag pflanzen wir kleine Bäumchen. Online.

Heute in der „Deponie Wallendorf“, welche momentan aufgeforstet wird. Ahorn, Linde, Hainbuche und Wildapfelbäumchen waren heute dabei. Die Anzahl der Bäume kann man im Blog, rechts ersehen. Herzlichen Dank an unsere Kunden, ihr seid toll! Wir freuen uns über die eingehenden Aufträge. Unter anderem ein aufwändiges Dachverglasungsprojekt, hoch über Berlin und einen Neubau eines Einfamilienhauses, sowie weitere kleinere Aufträge mit Holz/Aluminiumfenstern. Danke!

Heiter bis fruchtig.

Heiter bis fruchtig.

So ein Familienbetrieb ist schon etwas Besonderes. Ich finde es ein wahnsinnig tolles Gefühl Traditionen zu erhalten, Dinge, welche in mir tief verwurzelt sind, Ansichten und Erinnerungen zu bewahren. Stamme ich doch aus einer Tischlerei und habe bereits als kleines Mädchen alles verfolgt, was da so los war. In der Werkstatt gespielt, nah bei meinen Eltern. Und muss schmunzeln, wenn ich daran denke, wie ich an der Breitbandschleifmaschine Rolle vorwärts und rückwärts geübt habe. Undenkbar in der heutigen Zeit. Erinnerungen von damals. Und diese zu mischen und zu verbinden mit neuen Ideen, Esprit, Spritzigkeit, Überraschungen, Spass und Freude im Hier und Jetzt. Freude an der Arbeit und bei der Arbeit. Und dabei ein Team zu haben, mit dem es einfach toll ist gemeinsam etwas zu bewirken. Es ist ein ständiges Geben und Nehmen. Stures hintereinander Wegarbeiten liegt mir nicht, es muss mit Freude passieren. Gut, das klappt nicht immer. Ein Versuch ist es dennoch wert! Und das wünsche ich mir auch im Großen und Ganzen. Was nicht heisst, das es immer einfach ist. Das definitiv nich. Gerade deswegen! Und deshalb steht in meinem Album, welches mir kürzlich unserer Team geschenkt hat, „Das Leben kann hart sein. Ist allerdings die einzige Möglichkeit im Leben Spass zu haben.“ In diesem Sinne, machen wir etwas draus. Arbeitszeit + Freizeit = LEBENSZEIT.

Silvios Tochter hatte Jugendweihe und seine Mama hat toll gebacken, auch für uns! Antje bringt mal selbst gebackene Muffins mit und Rene Geburtstagskuchen. Und so weiter. Das macht das Leben aus. So finde ich!

Hier kommen noch ein paar Schnappschüsse, quer Beet durch unsere Firma. Klickt euch durch! Durch die Werkstatt, durch die Kuchen und durch ein paar Mittagessenfotos. Mittags koche ich ja meistens, da ich es meiner Mutti Monika versprochen habe. Traditionen. Ich kenne es nicht anders.:)

Und sonst? Wir bauen momentan Rundfenster, Schiebetüren, Vertikalschiebefenster, Haustüren, Fassadenverkleidungen, Sprossenrahmen. In Holz und Holz/Aluminium. Unsere Kunden kommen aus Hermsdorf, Kraftsdorf, Gera, aus unserem engeren Umkreis. Außerdem von weiter her. Aus Leipzig, aus der Nähe von Frankfurt- hier bauen wir für drei Schulen, welche saniert werden, Holzfenster. Für Dachgeschosswohnungen in Berlin Schiebetüren. Und so weiter und so weiter…

Dann mache ich jetzt mal weiter. Heute mit schnödem Zahlenwerk. Aber auch das kann Spass machen. Es kommt immer auf die Sichtweise an. Herzlichst, Eure Katrin.

Zwischen Umsatzplanung und Bauernbrot

Zwischen Umsatzplanung und Bauernbrot

Heute Mittag blieb die Küche kalt. Kein selbst gekochtes Mittagessen von mir zwischen der Arbeit. Warum? Weil ich eingeladen war und „entführt“ wurde. Von unseren Mädels Rita, Antje und Mandy. Ins Cafe Mittendrin. Zu einem gemeinsamen Frühstück. Das war so viel, das die Sättigungsphase, auch Stunden später, immer noch anhält! Ich bin pappsatt! Und geschmeckt hat es sensationell! Tja, wegen so einer Einladung kann man schon mal wichtige Dinge, wie zum Beispiel die Umsatzplanung, für drei Stunden ruhen lassen. Gemacht werden muss die Arbeit so oder so! Warum nicht auch später. 😉 Ja, ich gebe es zu, da lasse ich mich doch gern einmal entführen. Hier kommen die Beweisfotos. Und für unsere Männer im Team, nicht traurig sein, euer Tag kommt auch noch und ihr habt sogar einen Tag frei! So, das war jetzt aber das letzte Highlight vorerst, die Woche, seit meinem Fünfzigsten, ist nun um und ich bedanke mich nochmals ganz herzlich bei unserem Team, die diesen Tag – und die Tage danach – für mich für etwas ganz Besonderes werden ließen. Danke! Eure Katrin

 

 

 

Schöne Ostern!

Schöne Ostern!

Nun ist das erste Quartal auch schon fast wieder vorbei und Ostern naht. Wir wünschen Euch und Ihnen allen ein zauberhaftes, kunterbuntes Osterfest und hoffen, das es das Wetter einigermaßen gut mit uns meint. Wir hören und lesen uns im April! Eure Katrin