Zehn- Minuten- Küche. Mit Pasta & Co.

Zehn- Minuten- Küche. Mit Pasta & Co.

Mittags koche ich immer, in unserer Küche, im Obergeschoss unseres Bürogebäudes. Für meinen Sven- den Chef-, unseren Sohn Fritz und mich. Für die Familie. Sonst müssten wir essen gehen, auch doof. Zu umständlich. Und dann war das eben schon immer so bei uns. Früher hatte meine Mutti Monika für uns gekocht und seit 2016 habe ich das übernommen. Länger als eine halbe Stunde sollte das Kochen jedoch nicht an Zeit in Anspruch nehmen, eher die Hälfte davon. Und ja, das funktioniert tatsächlich. Meistens. Hat etwas leicht Entspannendes. Da mir das nicht geglaubt wird, mal wieder ein Beweisfoto vom heutigen Gericht.  Mit den passenden Zutaten, die man da haben muss, geht das. Manchmal muss ich aber schon improvisieren. Wenn ich wieder mal etwas vergessen habe, beim Einkaufen oder zu Hause. Das nervt, dann muss ich improvisieren. Oder schon mal einen Döner holen oder Mc.Donalds in Anspruch nehmen. Was soll`s! 😉

Heute gab es also Pasta. Frische Nudeln aus dem Kühlregal. Die dauern nur fünf Minuten, bis sie im heißen Wasser gar gezogen sind. In der Zwischenzeit tummeln sich Cherrytomaten in meiner großen, breiten Pfanne im Olivenöl, Gewürze dazu und Kräuter. Diese nehme ich immer frisch, wachsen in unserer Ausstellung in den Blumenkübeln, etwas Pragmatismus kann nicht schaden und schön sieht`s außerdem aus. Rosmarin, Basilikum, Lorbeer, Thymian. Wie das duftet! Wenn dann die Tomaten schön geschmolzen sind kommt die Pasta dazu. Alles schön schwenken und mit fein gerieben Parmesan bestäuben, so gibt es eine schöne, leicht cremige Masse. Und dann Abschmecken und auf die Teller. Noch ein wenig Parmesan oben drauf, das Auge ist ja schließlich mit. Fertig. Guten Appetit!

Heiter bis fruchtig.

Heiter bis fruchtig.

So ein Familienbetrieb ist schon etwas Besonderes. Ich finde es ein wahnsinnig tolles Gefühl Traditionen zu erhalten, Dinge, welche in mir tief verwurzelt sind, Ansichten und Erinnerungen zu bewahren. Stamme ich doch aus einer Tischlerei und habe bereits als kleines Mädchen alles verfolgt, was da so los war. In der Werkstatt gespielt, nah bei meinen Eltern. Und muss schmunzeln, wenn ich daran denke, wie ich an der Breitbandschleifmaschine Rolle vorwärts und rückwärts geübt habe. Undenkbar in der heutigen Zeit. Erinnerungen von damals. Und diese zu mischen und zu verbinden mit neuen Ideen, Esprit, Spritzigkeit, Überraschungen, Spass und Freude im Hier und Jetzt. Freude an der Arbeit und bei der Arbeit. Und dabei ein Team zu haben, mit dem es einfach toll ist gemeinsam etwas zu bewirken. Es ist ein ständiges Geben und Nehmen. Stures hintereinander Wegarbeiten liegt mir nicht, es muss mit Freude passieren. Gut, das klappt nicht immer. Ein Versuch ist es dennoch wert! Und das wünsche ich mir auch im Großen und Ganzen. Was nicht heisst, das es immer einfach ist. Das definitiv nich. Gerade deswegen! Und deshalb steht in meinem Album, welches mir kürzlich unserer Team geschenkt hat, „Das Leben kann hart sein. Ist allerdings die einzige Möglichkeit im Leben Spass zu haben.“ In diesem Sinne, machen wir etwas draus. Arbeitszeit + Freizeit = LEBENSZEIT.

Silvios Tochter hatte Jugendweihe und seine Mama hat toll gebacken, auch für uns! Antje bringt mal selbst gebackene Muffins mit und Rene Geburtstagskuchen. Und so weiter. Das macht das Leben aus. So finde ich!

Hier kommen noch ein paar Schnappschüsse, quer Beet durch unsere Firma. Klickt euch durch! Durch die Werkstatt, durch die Kuchen und durch ein paar Mittagessenfotos. Mittags koche ich ja meistens, da ich es meiner Mutti Monika versprochen habe. Traditionen. Ich kenne es nicht anders.:)

Und sonst? Wir bauen momentan Rundfenster, Schiebetüren, Vertikalschiebefenster, Haustüren, Fassadenverkleidungen, Sprossenrahmen. In Holz und Holz/Aluminium. Unsere Kunden kommen aus Hermsdorf, Kraftsdorf, Gera, aus unserem engeren Umkreis. Außerdem von weiter her. Aus Leipzig, aus der Nähe von Frankfurt- hier bauen wir für drei Schulen, welche saniert werden, Holzfenster. Für Dachgeschosswohnungen in Berlin Schiebetüren. Und so weiter und so weiter…

Dann mache ich jetzt mal weiter. Heute mit schnödem Zahlenwerk. Aber auch das kann Spass machen. Es kommt immer auf die Sichtweise an. Herzlichst, Eure Katrin.

Zwischen Umsatzplanung und Bauernbrot

Zwischen Umsatzplanung und Bauernbrot

Heute Mittag blieb die Küche kalt. Kein selbst gekochtes Mittagessen von mir zwischen der Arbeit. Warum? Weil ich eingeladen war und „entführt“ wurde. Von unseren Mädels Rita, Antje und Mandy. Ins Cafe Mittendrin. Zu einem gemeinsamen Frühstück. Das war so viel, das die Sättigungsphase, auch Stunden später, immer noch anhält! Ich bin pappsatt! Und geschmeckt hat es sensationell! Tja, wegen so einer Einladung kann man schon mal wichtige Dinge, wie zum Beispiel die Umsatzplanung, für drei Stunden ruhen lassen. Gemacht werden muss die Arbeit so oder so! Warum nicht auch später. 😉 Ja, ich gebe es zu, da lasse ich mich doch gern einmal entführen. Hier kommen die Beweisfotos. Und für unsere Männer im Team, nicht traurig sein, euer Tag kommt auch noch und ihr habt sogar einen Tag frei! So, das war jetzt aber das letzte Highlight vorerst, die Woche, seit meinem Fünfzigsten, ist nun um und ich bedanke mich nochmals ganz herzlich bei unserem Team, die diesen Tag – und die Tage danach – für mich für etwas ganz Besonderes werden ließen. Danke! Eure Katrin

 

 

 

Bolognese

Bolognese

So, heute kam der Rest von gestern auf den Tisch. Sauce Bolognese, welche diesmal Stunden vor sich hin geköchelt hatte. Zu Hause. Naja, für 20 Leute? Da ist nix mit mal schnell Sauce machen, das braucht seine Zeit. Wie alles im Leben eben. Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende! Eure Katrin

… und das Wichtigste ist der Kuchen!

… und das Wichtigste ist der Kuchen!

Für alle, welchen meinem Blog schon länger folgen, heute gibt`s mal wieder ein Kuchenfoto. Ein Foto von meinem Käsekuchen. Und ein paar Fotos aus meiner Küche, hier bei FritzGlock. Fotos von Dingen, welche letzte Woche auf den Tisch kamen. Früher gab es ganz viele Kuchenfotos, hatte uns doch meine Mutti Monika, unsere Seniorchefin, ständig damit verwöhnt. Unser gesamtes Team. Ja, diese Zeiten gibt es nicht mehr. Sie sind leider vorbei. Aber deswegen habe ich mich nun entschlossen öfters zu backen. Denn ein Kaffeetrinken ohne Kuchen ist möglich aber sinnlos. So jedenfalls denkt der Chef! 😉

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Wochenrückschau in die FG- Küche.

Wochenrückschau in die FG- Küche.

Mittags kommt frisch Gekochtes auf den Tisch. Und zwar Punkt um Zwölf. 🙂 Das war schon immer so bei uns. Bis zum Frühjahr 2016 hat meine Mutti Monika immer für uns gekocht. Bis sie im August 2016 leider verstarb. Jeden Tag hat sie gekocht! Und ich musste es ihr versprechen, das ich dies fortführe. Für Sven, Fritz unseren großen Sohn und mich. Wir haben das Glück hier gemeinsam zusammen zu arbeiten. Und als wir vor 20 Jahren hier am Hermsdorfer Kreuz gebaut hatten, richteten wir uns auch im Bürogebäude eine kleine Küche ein. Erst wusste ich nicht, wie das gehen soll, so zwischen der Arbeit. Ja, es geht tatsächlich, es funktioniert. Ich koche Gerichte, die eine Viertel- bis Halbestunde Zeit benötigen. Zum Glück koche ich leidenschaftlich gern und möchte selbst mittags etwas auf dem Tisch stehen haben. Und dies genießen. Und da ich vorhin gefragt wurde, was es gab? Hier die Antwort.

Montags Ente vom Wochenende, dienstags Rote Linsensuppe, mittwochs Fischcurry mir Reis, donnerstags Grüne Nudeln mit Pilzen und freitags Senfsoße mit Ei. 🙂

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