Willkommen!

Willkommen!

Добро пожаловать, Mykhailo! Herzlich Willkommen in unserem Familienbetrieb! Endlich, die lang ersehnte Verstärkung im Büro ist Wirklichkeit geworden. Man darf die Hoffnung eben niemals aufgeben! Mykhailo ist Maschienbauingenier und Konstrukteur von Fenstern, Türen, Fassaden und Wintergärten und liebt seinen Job! Und nun ist er Teil unseres Familienbetriebes. Er hat uns gefunden. Eine eine längere Geschichte steht dahinter und ich freue mich ganz doll persönlich darüber, das er nun da ist. Er stammt aus der Ukraine und musste mit seiner Familie seine Heimat verlassen, da dort bekanntlich Krieg herrscht. Lieber Mykhailo, wir freuen uns auf eine wunderbare Zusammenarbeit! Ja, wer was kann und wer was will, der ist hier richtig am Platze. Handwerk wird noch immer von Handwerkern gemacht. Qualität kommt von Können, Leidenschaft und Disziplin. Mitarbeiter, versessen auf gute Arbeit, sind die Seele von FritzGlock.

Wartburg 311

Wartburg 311

Was fällt mir denn da in die Hände? Ich bin echt froh, das solche Zeitzeugnisse von meinen Eltern aufbewahrt worden sind. Vor mir liegt die Originalrechnung unseres ersten Autos. Einem Wartburg 311. Wie waren meine Eltern stolz, diese Geschichte habe ich oft gehört. Stolz auf dieses Auto, gekauft mit vorerst geborgtem Geld. Erspartes gab es nicht, kurz zuvor hatte mein Vater, Fritz Glock, die kleine Tischlerei von seinem Vater übernommen, meinem Opa. Der war sauer über diese Investition aber das störte meinen Vater herzlich wenig, ohne Auto war es schwierig! Die Zeiten, mit dem Pferdefuhrwerk die Fenster auszuliefern war längst vorbei!

In Gedanken sehe ich ihn noch vor mir. Unseren dunkelgrün glänzenden Wartburg 311. Er wurde gekauft, da gab es mich noch gar nicht. Meine Erinnerung daran? Unsere Fahrten, jedes Jahr, an die Ostsee. Mit einem Anhänger hinten dran, in dem sonst unsere Fenster bugsiert wurden. Für diese Urlaubszeit war er jedoch der Platz für unser Zelt und alle weiteren Utensilien, welche man eben so zum Campen brauchte. Und ich muss schmunzeln wenn ich daran denke, das ich oftmals während der Fahrt, wenn mir langweilig wurde, hinten in der Hutablage lag. Um raus zu schauen. Und Autos zu zählen. Das waren noch Zeiten… Es war 1973.

Sommermärchen?

Sommermärchen?

„Wir leben alle von dem, was uns Menschen in bedeutungsvollen Stunden unseres Lebens gegeben haben.“ Novalis.

Ich wünsche uns Allen ein zauberhaftes Wochenende! Genießen wir diesen außergewöhnlichen Sommer, wer weiß, wann wir wieder so ein Glück haben werden? Und dann wollte ich mal wieder Danke sagen. Danke, für die interessanten Aufträge, Ihr Vertrauen, Ihre Feedbacks und Weiterempfehlungen.

Wir haben so viele interessante Projekte in der Werkstatt, Planung und Pipeline, es macht einfach Spaß, diese zu bearbeiten. Und das Beste, wir haben nun endlich Jemanden für`s Büro gefunden. Nein, falsch, wir wurden gefunden! Keine Kompromisse mehr, hatten wir uns gesagt, entweder es passt richtig oder es passt eben nicht. Dafür ist die Arbeit bei uns in der Projektbearbeitung zu speziell. Nun passt es. Unser neuer Mitarbeiter lernt extra für uns die deutsche Sprache und wenn alles klappt, hat er bald die blaue Karte in der Hand, um nach Deutschland zu kommen und unser Team voller Begeisterung zu unterstützen. Denn er liebt das Planen und gutes Design und sprüht nur so vor Begeisterung. Mehr verrate ich noch nicht. Vielleicht wird das ja unser Sommermärchen? Man darf schon mal träumen. Für ihn und für uns.

Herzlichst, Katrin Höfer

Langweilig wird`s nie!

Langweilig wird`s nie!

Mit strahlendem Sonnenschein und Temperaturen, die einen Vorgeschmack auf den Hochsommer erahnen ließen, hatte die Woche begonnen und mit einem stürmischen, nass- kalten Regenwetter endet sie. Gerade schüttet es wie aus Eimern, blitzt und donnert.

Und dazwischen?

Der Montag war krass. Zuerst standen, völlig überraschend, unsere bestellten Handwerker in der Ausstellung, einen Tag früher als geplant, um mit dem Presslufthammer weitere zwei Wände im Ausstellungsraum heraus zu pickern. Der Toilette geht`s nun auch noch an den Kragen. Naja, 20 Jahre steht unser Firmengebäude jetzt, da wird es Zeit, es unseren Ansprüchen und den unserer Kunden anzupassen. Wir wollen nun endlich fertig werden, deswegen helfen uns nun befreundete Handwerksunternehmen. Und wir? Hatten früh gar nicht genügend Zeit, alles vorm Schmutz zu schützen. Waren unvorbereitet. Schnell noch ein bisschen ab gedeckt, hier und da. Geholfen hatte es nicht wirklich. Unser gesamtes Bürogebäude, wirklich jede Fläche, war mit Staub überzogen. Den ganzen Tag höllischer Lärm. Nebenher wurde bei mir der neue Computer installiert, tolles Timing. Passwörter sind bei Neuinstallationen ja auch immer ein schönes Thema. Wir hatten vier Stunden viel Spass! 😉 Der Herr von der Computerfirma. Musste bestimmt Erschwerniszulage bei seinem Chef beantragen… Mtten in diesem Lärm und Dreck standen dann plötzlich völlig überraschend und unangemeldet liebe Kunden da, die ihren Auftrag in Sack und Tüten bringen wollten. Kurz vor Mittag. Aber an welchem Tisch? Ab in die Küche! Da war Ordnung, aber auch keine Ruhe. Dort koche ich Mittags immer für uns, meinen Sven und unseren Sohn und mich. Das ging dann eben auch nicht. Denn da saß nun unsere Kundschaft. Zwischen diesem ganzen Chaos wurde dann bemustert, diskutiert und gelacht. Ja, da muss man schon Spaß verstehen. Wir danken für`s Verständnis!

Bereits aber am nächsten Tag war abends alles wieder blitzsauber. Mandy war bereits ganz früh da, hat alles durchgesaugt und gewischt, da Rita, die es eigentlich macht, in der Werkstatt gebraucht wurde. Dankesehr!

Nächste Woche beginnen wir in der Nähe von Frankfurt am Main mit dem Einbau der Fenster für eine Grundschule. Holzfenster, Rundbogen, mit Sprossen. Alle Fenster haben wir vor produziert, sie standen auf dem Hof, gut verpackt, Nun müssen sie innerhalb von zwei Wochen eingebaut sein. Alte Fenster raus, neue Fenster rein. Mit fünf Monteuren sind wir vor Ort. Also dann, kann`s losgehen! Ein Sattelschlepper hat heute alles abgeholt, damit unsere Fenster Montag früh auf der Baustelle stehen.

Zwischen Brandenburger Seen und dem Bodensee waren unsere lieben Monteure diese Woche unterwegs, wir sind immer froh, wenn alles geklappt hat! Es ist ja meist immer sehr aufwändig, bis die Montage beginnen kann, vieles muss organisiert sein. Da ist unsere Antje ein wahres Naturtalent im Organisieren, ein Transport hier, ein Kran dort, schauen, ob es eine Straßensperrung zu beantragen gibt.

Unsere Aufträge sind bunt gemischt. Was sich heraus kristallisiert, das wir mit immer anspruchsvolleren Projekten betraut werden. Holz/Alufenster in Eiche, meist mit einer gebürsteten Oberfläche, welche geölt wird, ist der Renner. Aber auch Fenster in Ahorn bauen wir gerade eben. Ein Schwimmbad in Berlin bekommt eine aufwändige Dachverglasung und ein weiteres Schwimmbad, in den Jenaer Bergen, mit Ausblick, bekommt Verglasungen und Schiebetüren mit schaltbarem Glas. Auf Knopfdruck wird das Glas satiniert, milchig, so das kein Fremder einen Blick ins Innere erhaschen kann. So spart man sich die Beschattung. Sicherheit spielt bei unseren Kunden eine wichtige Rolle, viele Fenster werden deswegen „verkabelt“, um später an die Alarmanlage angeschlossen zu werden.

Fazit. Langweilig wird`s nie! Deswegen ist es gut, Platz für Unvorhergesehenes zu lassen.

Also, liebe Kunden, Dankeschön für Eure Aufträge und das Vertrauen, welches Ihr uns entgegenbringt. Es freut uns auch, das so viele Leute aus unserer Thüringer Region zu uns kommen. Auch hier sind unsere Schiebetüren der Renner. Ist es ja auch toll, seinen Wohnraum zu erweitern, um nach draußen treten zu können, in die Natur.

Und Danke für`s Verständnis, das es bei manchen Dingen etwas länger dauert, wir können uns leider nicht zerteilen, auch wenn wir das gern tun würden. Aber das wisst ihr ja!

Nun wünsche ich Euch ein schönes Wochenende! Eure Katrin

 

 

 

 

 

 

Das pralle Leben.

Das pralle Leben.

Bald ist Halbzeit. Das Jahr 2018 ist in genau 16 Tagen zur Hälfte rum. Ich weiß nicht, wie es euch geht, die Zeit verging wie im Fluge. Es war prall gefüllt mit allem, was das Leben so zu bieten hat. Je genauer wir planen, desto schwieriger wird es, mit dem Zufall klar zu kommen. Deswegen ist es ganz gut, genügend Luft für die unvorhergesehenen Dinge zu lassen. Irgendwas ist doch immer, was anders läuft als geplant. Was augenscheinlich von außen so leicht und mühelos erscheint entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als stetige Herausforderung. Da bin ich schon stolz, das ich ich diese mit meinem Sven und unserem tollem Team gemeistert habe. Wenn ich hier am Hermsdorfer Kreuz an meinem Schreibtisch sitze, meine Worte in die Tastatur klimpere, inne halte und aus dem großen Fenster hinterm Bildschirm meinen Blick nach draußen schweifen lasse, blicke ich auf zwei Bäume vor meinem Fenster, sattgrün. Wie schön! Wie in jedem Brett noch ein Baum steckt, haben unsere Fenster Wurzeln. Familienwurzeln. Unsere Wurzeln. Meine Wurzeln. Die Wurzeln meiner Familie Glock. Auch wenn ich meinen Familiennamen Glock vor 30 Jahren in Höfer getauscht habe, ändert das nichts an meinen Wurzeln. Bin ich doch in unserer kleinen Tischlerei, welche sich damals noch im Erdgeschoss unseres Wohnhauses befand, aufgewachsen. Familie + Betrieb = Familienbetrieb. Aus dem kleinen Betrieb, dem zarten Pflänzchen, welches 1929 zu wachsen begann, ist ein 89 Jahre alter Baum geworden. Ein Baum, welcher schon eine stattliche Größe erreicht und viel erlebt hat. Welcher Sonne mit seinen Blättern eingesogen hat aber auch Flauten überstand. Und Stürme, die ganz schön das Blätterwerk durcheinandergewirbelt haben, aber die Wurzeln hielten. Bis heute. Zum Glück! Es ist schon ein wunderbares Gefühl, eine Firma zu führen, die mein Uropa 1929 gegründet hat. Und zu sehen, was daraus geworden ist, aus unserem Familienbetrieb. Mein Vater Fritz Glock hat immer zu mir gesagt, gib den Dingen Zeit. Wie Recht er damit hatte! Zeit für`s Wachsen und Gedeihen. Das ist mit Menschen so und ebenso bei Firmen. Es braucht Liebe, Leidenschaft; Durchhaltevermögen und Geduld.

Der Mensch steht im Mittelpunkt all unserer Handlungen. Das ist uns sehr wichtig. Über die Jahre haben wir uns einen Kundenstamm aufgebaut der mich stolz macht und stetig weiter wächst. Kein Außendienst in all den Jahren, unsere Kunden kommen meist über Empfehlung, wofür wir uns ganz herzlich bedanken. Ich kenne viele Kunden persönlich und freue mich, wenn ich angerufen werde, ein Feedback erhalte, eine Mail oder ein Fax herein schneit oder der Eine oder die Andere plötzlich vorm Schreibtisch steht, mit einem neuen Projekt. Aus manchen Kontakten sind Freundschaften entstanden.

Über die Jahre hat sich FritzGlock zum Holz/Alu- Fensterspezialisten entwickelt. Unsere Fenster sind geplant bis ins Detail und mit Leidenschaft gebaut. Es ist toll zu erfahren, welche Fenster- Ideen und Sonderkonstruktionen uns zugetraut werden, welche wir gemeinsam entwickeln und dann auch bauen. Fast 60 Fensterprojekte laufen momentan parallel. Damit alles wie am Schnürchen klappt ist Teamarbeit gefragt. Von der Angebotserstellung, über die Planung, Projektleitung, Herstellung bis hin zum Einbau. Unsere Fensterprojekte befinden sich in Brandenburg, Groß- Glienicke, Kleinmachnow, Frankfurt am Main, Hersbruck, München, Bad Köstritz, Gera und so weiter. Und bald auch in Oslo. Später mehr.

Ein Projekt möchte ich kurz vorstellen, welches dafür steht, was im Fensterbau bei uns so geht. Ein interessantes, größeres Projekt liegt im Villenpark Groß- Glienicke. Bei unserem Betriebsausflug im Mai hatte unser Team dort gemeinsam einen Zwischenstopp eingelegt, weil Uwe Glock, mein Chausin und der Projektleiter dieses Hauses, noch ein paar Maße nehmen musste. Da wurde nicht schlecht gestaunt, als sechs Autos vor fuhren. 😉 Wir kennen somit den Bauplatz, direkt am Wald. Nun Die Daten, wir bauen Holz/Alufenster in Eiche. Außen bekommt das Alu eine Veredelung mit einem Feinstrukturlack in Glitzoptik. Ein Sonderfarbton. Die Eiche innen wird geölt, das sieht nicht nur toll aus, es fühlt sich auch gut an! Außer Fenstern? Pfosten- Riegel- Fassaden mit einer integrierten rahmenlosen Glasecke. In die Fassade integrieren wir Hebe- Schiebetüren. Die Fensteroliven lassen wir flächenbündig im Holz verschwinden. Edel. Es gibt außerdem im Obergeschoss des Hauses integrierte Absturzsicherungen und die Beschattung ist an allen Fensterelementen natürlich auch dabei. Und sonst? Jedes Fenster ist verkabelt und bekommt einen Anschluss an die Alarmanlage. Huschi, Nick und Steffen haben diese Woche begonnen die Fenster einzubauen. Mirko und Dirk, welche gut ausgeruht am Montag aus ihrem wohl verdienten Urlaub zurück kommen, machen nächste Woche dort weiter.

Wie Ihr seht, uns wird`s nicht langweilig. Hier noch ein paar Schnappschüsse von mir aus der Werkstatt, von Baustellen, aus der Natur. Bunt gemischt. Ich mache dann jetzt auch mal wieder weiter und wende mich wieder dem Zahlenwerk zu. Also bis demnächst!

Es grüßt euch herzlichst, eure Katrin.

Reizüberflutung? Oder lieber im Flow?

Reizüberflutung? Oder lieber im Flow?

Man merkt, das wir im Wonnemonat Mai angekommen sind. Die Natur bahnt sich mit voller Wucht kunterbunt seinen Weg und hier, bei FritzGlock, sieht es ähnlich aus. Anfragen und Aufträge brechen herein. Frühlingserwachen pur! Ich wollte schon eher etwas im Blog schreiben, allerdings wusste ich vor lauter Dingen, welche mir im Kopf herum schwirrten und ich schreiben wollte, nicht, was ich zuerst berichten soll. Reizüberflutung! Außerdem war diese Woche EXEL mein größter Freund. Tabellen hatten mich in Beschlag genommen und Dinge, die unbedingt fertig werden mussten.

Wisst ihr eigentlich was meine größte Angst ist? Meine Urangst? Also diese Angst, die hinter “ …ich oder meine Familie könnte krank werden.“ kommt? Das plötzlich keiner mehr Fenster bei uns kauft! Mhhh. Wenn ich das gegenüber Freunden oder guten Kunden und Geschäftspartnern äußere, dann verdrehen die genervt die Augen. Dann höre ich unter Kopfschütteln „Wieso das denn?“ Gut, können sie ja, ist ja auch nicht ihre Firma, ihre Verantwortung. Diese Angst liegt natürlich darin begründet, das man Verantwortung hat. Verantwortung für die Familie, seine Mitarbeiter und für sich selbst.Angst etwas falsch zu machen, etwas zu übersehen. Ich meine, so ein Familienbetrieb ist schon etwas Besonderes, den es zu beschützen gilt! Also kämpfe ich gegen diese Angst schon immer mit Aktionismus an, es funktioniert! Meistens. So eine gesunde Angst im Nacken, von der man sich aber nicht bestimmen lassen darf, ist gar nicht mal so schlecht! Da entstehen die besten Ideen.

Es ist kein Geheimnis, das wir im Büro noch Jemanden suchen. Jemanden, der technisch versiert ist, sich mit Fenstern, Bauanschlüssen, etc. auskennt. Sollte so Jemand irgendwann noch daher kommen und Lust haben, in unser Team einzusteigen, dann wäre das toll! Wenn nicht, haben wir uns hier bei FritzGlock bereits darauf eingestellt, haben umstrukturiert. Und es funktioniert! Fast. Denn jeder macht nun noch ein bisschen mehr, aber es geht! Und Jeder macht das, was er gut kann. Und so habe ich auch noch eine neue Aufgabe. 😉 Unsere Kunden werden mich immer öfter hören. Und sehen? Unser KLAES- Programm ist mein neuer Freund, wir kommen uns gerade näher. 😉

Also, einen lieben Dank an unsere Kunden, für eure Anfragen und Aufträge. Wir werden diese mit Leidenschaft und Herzblut erfüllen. Lieben Dank für eure Treue zu unserem Familienbetrieb, die vielen Empfehlungen, die ausgesprochen werden. Rechnungen, die pünktlich bezahlt werden. Das angenehme Miteinander! Ein Miteinander, wo Respekt, Freundlichkeit und Achtung eine große Rolle spielen. Es ist viel los und es macht Spaß im Team, sich der Herausforderung zu stellen. Das Wort Stress habe ich noch nie benutzt. Ich nenne es Flow. Getragen werden. Denn es kommt ganz entscheidend darauf an, ob man all das gern macht oder es als Belastung sieht. Dann würde es wohl Stress sein? Interessante Aufträge aus München, Berlin, Dresden, Leipzig, Weimar und wie schön, immer mehr wieder direkt aus der Region, ganz aus unserer Nähe gehen ein. Danke! Über die einzelnen Projekte, die wirklich interessant sind, werde ich auch bald berichten. Unser Portfolio erweitert sich, warum auch nicht!

Nun verabschiede ich mich mit ein paar Momentaufnahmen von dieser Woche und wünsche euch schöne Pfingsten! Herzlichst, Eure Katrin