Detailversessen

Detailversessen

„Design ist das was man nicht sieht, die Summe aus lauter Kleinigkeiten.“ – Sven Höfer –

„Das von DIA – Dittel Architekten realisierte Wohnhaus fügt sich in den Kontext eines historischen Hofguts aus dem Mittelalter ein. Das geschützte Baudenkmal liegt in einer ländlichen Umgebung im Landkreis Heilbronn, die von Natur und landwirtschaftlich genutzten Flächen geprägt ist.“ Textquelle: Dittel Architekten

Wir freuen uns, eine neue Referenz zeigen zu können und sagen Dittel Architekten herzlichen Dank, das wir bei diesem interessanten Projekt dabei sein durften. Ja, die Details haben es in sich. Was auf den ersten Blick so einfach ausschaut, ist im Detail genau durchdacht. Zu Projektseite hier entlang…

 

Stark!

Stark!

Ein Hamburger Treppenhaus hat einen kompletten Relaunch bekommen. Entworfen vom Hamburger Architekt und Innenarchitekt Mathias Schründer. „Alles Manufakturarbeiten.“ Verriet er mir am Telefon. Ja, auch die Fenster. Fünf Stück. Innen Eiche. Außen Alu. Dazwischen? Satiniertes Glas. Edel. Die Eiche wurde gebürstet, so dass die Struktur des Holzes schön hervor tritt und im Anschluss geölt, im Farbton Ebenholz.

„Wer sich mit Fenstern auskennt, sieht sofort, das diese Fensterkonstruktion eigentlich gar nicht geht.!“ So Fritz, unser Sohn zu mir. Er hat diese Fenster geplant. „Es gibt keinen durchgehenden Kämpfer oder durchgehenden Pfosten. Ziel war es, zarten Rahmen im Fenster zu haben, welcher zu schweben scheint. Das konnten wir nur mit der Tiefe der Fenster gewährleisten. So war es dennoch möglich, dieser Konstruktion Stabilität zu verleihen.“

Fotos: Mathias Schründer

Atelierhaus Berlin_Preisverdächtig.

Atelierhaus Berlin_Preisverdächtig.

Wer wohnt und arbeitet denn hier? Mitten in Berlin? Die schweizerisch- japanische Künstlerin Leiko Ikemura. In einem Haus voller Fensterkonstruktionen von FritzGlock. Der bekannte Architekt MATTHIAS SAUERBRUCH über das Atelierhaus von Liko Ikemura. Nominiert zum Berliner Architekturpreis. „Das Haus steht in der Strasse wie jedes andere, bei genauem Hinsehen hat die Fassade allerdings aussergewöhnliche Proportion, der aufmerksame Beobachter fängt an neugierig zu werden. Wem es gelingt, hinter die Oberfläche vorzudringen, wird schnell klar, dass an diesem Haus beinahe nichts normal ist und gar nichts dem Zufall überlassen wurde. Zunächst nimmt ein kleiner Zen-inspirierter Innenhof die fernöstlichen Anklänge der Eingangspartie auf und entfaltet eine gewisse klösterliche Athmosphäre inmitten des Bereichs, der ganz der Kunst von Leiko Ikemura gewidmet ist. Die subtile Räumlichkeit…“ Neue Referenzfotos finden Sie hier.