Ich berichte nochmals von unserem Berliner FritzGlock- Projekt, der Berlin Metropolitan School. Uwe Glocks Projekt. Er hat die Fenster, überwiegend komplizierte Sonderkonstruktionen, geplant und begleitet dieses Projekt. Letzte Woche ist ihm spürbar ein Stein vom Herzen geplumpst. Ich konnte es hören! 😉 Denn im Dachgeschoss haben unsere Monteure bei zuerst auch noch widrigen Witterungsbedingungen – Regen! – unsere Elemente eingebaut. “ Hier läuft der Regen und uns die Zeit davon…“ so die erste Nachricht von unseren Monteuren, mit Beweisfotos im Anhang. Ja, ein riesiger Kran stand bereit, war extra bestellt worden, um unsere Elemente in den achten Stock zu bugsieren. Wenn es weiter geregnet hätte, wäre alles für umsonst gewesen, denn bei Regen wäre der Einbau nicht wirklich möglich gewesen. Aber dann, wenig später kam: „Jetzt läuft`s! :)“ Wie schön! Zum Glück hatte es sich der Regen noch anders überlegt und die Sonne strahlte dann doch noch über unsere Berliner Baustelle. Glück gehört eben auch dazu! Ja, es muss schon passen auf so einer Baustelle. Menschlich und überhaupt. Und hier sieht es ganz danach aus! Die Elemente sind drin! Das war echt eine super Leistung! Mirko, Dirk, Siggi und Danny, welcher unseren Jungs hier Unterstützung gegeben hat, Danke! Und dann soll ich von unseren Jungs unbedingt ihren super Kranfahrer Daniel erwähnen, welcher mit seiner Ruhe, dem richtigen Augenmaß und seinem Können dafür gesorgt hat, das jedes Fensterelement vom Boden hinauf ins Dachgeschoss an der richtigen Stelle „gelandet“ ist. Bittesehr, auch hier ein DANKESCHÖN! 🙂 Am Kranhaken hängt übrigens unser Glassauger, der diese schweren Dachfenster transportiert. Auch dieser muss bedient werden. 😉
Ich sage Danke für die Fotos von Danny, Mirko und Uwe, welcher mit vor Ort war. Schließlich hat man bei dieser Arbeit alles andere im Kopf als Fotos! Und ehrlich, letzte Woche ging die Baustellenwoche bis Freitag, nicht wie sonst Donnerstag. und ich kann es bezeugen, es stellte kein Problem dar und auch schlechte Laune stellte sich nicht ein. Da konnten selbst die Strafzettel, welche die netten Politessen an unseren Transporter geheftet hatten, nichts ändern. 😉 Wie soll man auch in Berlin vernünftig parken, ist ist schier unmöglich…

 

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