Beim Öffnen meiner heutigen Post halte ich plötzlich dieses Kärtchen in den Händen. Zeit für Wünsche steht in goldener Schrift darauf. Ich halte kurz inne, drehe das Kärtchen hin und her und überlege, was ich mir gerade am innigsten wünsche? Das ist schnell auf den Punkt gebracht, Frieden, Gesundheit und etwas Glück für meine Familie, für mich und für Jede und Jeden von euch ebenso! Die Weihnachtszeit steht bevor. Beschaulichkeit soll in unser Leben Einzug halten. Mhhh, nicht immer ein leichtes Unterfangen. Und während ich schon eine geraume Zeit diese Unruhe in mir verspüre, welche sich ständig einstellt bei meinen Gedanken daran, was ich mir für diese Zeit bis Weihnachten alles vorgenommen habe, bahnt sich plötzlich ein neuer Herzenswunsch seinen Weg. Die Dinge, welche da kommen, etwas ruhiger anzugehen. Mal sehen, ob es mir gelingen wird? Oder eben mit gewissen Dingen etwas zeitiger zu beginnen? immer das Gleiche, gehört irgendwie doch auch zur Vorweihnachtszeit. Nächste Woche kommt unser Baum, die Weihnachtsfeier möchte auch noch organisiert werden, das wird schon! Die Wunschkarte hat ihren Platz im Besprechungsraum auf unserem großen Tisch ihren Platz gefunden, zwischen Plätzchen und Kerzenschein. Kommt vorbei, ich werde mir jederzeit die Zeit nehmen, um bei einem wärmenden Tee oder Kaffee etwas mit euch zu plauschen. Denn, Zeit hat man nicht, die nimmt man sich für Dinge und Menschen, welche einem am Herzen liegen. Hier kommt mein Lieblings- Weihnachtsgedicht für euch. „Ich wünsche mir“. Von Jutta Gorniak. Herzlichst, eure Katrin.

Ich wünsche mir.

Ich wünsche mir in diesem Jahr, mal Weihnacht’ wie es früher war.
Kein Hetzen zur Bescherung hin,kein Schenken ohne Herz und Sinn.
Ich wünsch’ mir eine stille Nacht,frostklirrend und mit weißer Pracht.
Ich wünsche mir ein kleines Stück Von warmer Menschlichkeit zurück.
Ich wünsche mir in diesem Jahr, `ne Weihnacht, wie als Kind sie war.
Es war einmal, schon lang ist`s her,da war so wenig so viel mehr.

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